Theodor Storm "Der Schimmelreiter"

Einleitung:

  • 3 Erzählebenen (Verfasser, Reiter, Schulmeister)
    • 1.
      • Dichter berichtet, als Kind bei seiner Urgroßmutter die Geschichte in einer Zeitung gelesen zu haben
      • stimmt ein, orientiert den Leser
    • 2.
      • Begegnung mit der Gestalt
      • Spannung wird erhöht
    • 3.
      • Wiedergabe und Interpretation des Erzählgeschehens

S.9-14 Hauke Hains Kindheit

  • laß sehr gern den Euklid (Buch)
  • Vater schickte ihn an Deich
  • schaute zu, wenn die Flut höher stieg
  • war nicht mit denen zusammen, mit denen er in der Schule war
  • sah Geister im Dunkeln der Nacht
  • dachte das er Schimmelreiter gesehen hat
  • ist sehr fleißig und wissbegierig
  • Ideen für Dammverbesserung
  • baut sich sehr gern Deichmodelle und überlegt sich eigene Ideen dafür
  • nicht interessiert in Landwirtschaft
  • möchte Deichgraf werden
  • Mutter ist tot

Schildere die Situation auf dem Hof des alten Deichgrafes (S.22-35 oben)

  • Hauke muss rechnen
  • Ole Peters mag Hauke nicht, weil Hauke klüger ist, er schlauer ist, und ihn deshalb nicht rumkommandieren kann
  • vorher rechnete die Tochter, doch jetzt rechnet Hauke
  • Deichgraf kann nicht schreiben und rechnen
  • Elke mag Hauke
  • wird immer beliebter bei den Dorfleuten und Oberdeichgraf

Gründe für Haukes Scheitern

  • war Einzelgänger
  • Aberglaube der Menschen
  • Widersacher Ole Peters
  • fehlende Konsequenz bei der Sicherung des alten Deiches

Aberglaubenstextstellen

  • S.4 - sahen den Schimmelreiter
  • S.17 - Wie Trien Jano reagiert
  • S.90/92 - mit dem Hund den sie vergraben wollen
  • S.84 - über Gott
  • S.73 unten
    • Schimmel als Teufel
    • Beobachtung auf Insel
  • S.85-Sitzungen mit Magt gegen Hauke

Fernsehen

Unterhaltung Information Kultur/Bildung
Talkshows, Gameshows Dokumentation Dokumentation
Serien, Musiksendung Kommentare
Kindersendung Werbung, Programmvorschau
Trickfilme Nachrichten
Sport Sport
Comedy Reportagen
Spielfilme Wetterbericht

Grundaussagen

  1. Der Anteil der Unterhaltung dominiert bei allen Sendeanstalten.
  2. Es gibt Unterschiede zwischen den Öffentlich-rechtlichen Sendern und den Privaten.
  3. Private bieten kaum Bildung/Kultur und deutlich weniger Information an.

Das duale System

Fernsehen in der Klasse

eher aktive Auswahl eher passive Auswahl
bewusste Gründe fürs Fernsehen unbewusste Gründe fürs Fernsehen
Interesse für die Sendung Einschlafhilfe
Verfolgen von Serien Langeweile
zur Information zur Unterhaltung
um zu lernen aus Angewohnheit
Gruppenzwang

Nachrichtensendungen im Vergleich

ARD "Tagesschau"

Bildkanal:

  • Einblendung von Schriftzeichen
  • Fotos, Grafiken usw.(als Hintergrund)
  • Film

Die optischen Informationen reichen allein nicht aus.

Tonkanal:

  • gesprochenes Wort
  • Musik
  • Geräusche

Die akustischen Informationen sind in Nachrichtensendungen den optischen überlegen.

Reiner Kunze "Fünfzehn"

  • handelnde Figuren: Vater, Tochter
  • Ort und Zeit der Handlung:1987 und zu Hause
  • Geschehen der Geschichte in knapper Form:
    • Vater spricht darüber das seine Tochter zu Hause nichts macht. Er möchte ein gutes Verhältnis zu seiner Tochter, doch die möchte ihm nicht zuhören. Er erzählt, dass sie komische Sachen anzieht und er möchte sie erziehen.
  • Textstellen die besonders auffallen:
    • Doch nicht nur, dass ich ab und zu heimlich ihr Zimmer wische, um ihre Mutter vor Herzkrämpfen zu bewahren, ...

    • Wenn sie Musik hört, vibrieren noch im übernächsten Zimmer die Türfüllungen.

J.W.Goethe "Willkommen und Abschied"

Aufbau

  • 1.Strophe ---> Naturleben
    • Natur wird als Bedrohung empfunden, aber Entschlossenheit.
  • 2.Strophe ---> Naturleben
    • Natur wird als Bedrohung empfunden, aber Entschlossenheit.
  • 3.Strophe ---> Treffen mit Geliebten
    • Spannung wird gelöst, Harmonie.
  • 4.Strophe ---> Abschied
    • es lohnt sich Liebeslied auf sich zu nehmen.

sprachliche Mittel

Doch frisch und fröhlich war mein Mut (Personifizierung)

Ein rosafarbendes Frühlingswetter (Symbol)

Die Winde schwangen leise Flügel (Metapher)

Der Mond von einem Walkenhügel (Metapher)

Und an den Bergen hing die Nacht (Metapher)

William Shakespeare "Romeo und Julia"

Shakespeare und das Theater

zu Shakespeare :

  • englischer Dichter
  • 1564 geboren----1616 gestorben
  • Vater war Händler und Handschuhmacher
  • Mutter war Tochter von Grundbesitzer
  • Shakespeare besuchte Lateinschule in seiner Heimat
  • er beteiligte sich am Geschäft seines Vaters
  • 1582 heiratet er
  • war beeindruckt von wandernden Schauspielgruppen
  • 1586 ging er an Theater
  • schöpfte Ideen aus Leben in der Stadt
  • wurde selbst Mitglied einer Schauspielgruppe
  • war als Regisseur im Theater tätig
  • wurde wohlhabender Mann
  • glaubte an das Gute im Menschen
  • 50-jährig zieht er sich zurück

zu Theater :

  • Begründer des elisabethanischen Theaters (volkstümliches Renaissancetheater)
  • Schauspieler waren Bedienstete des Adels
  • es wurden alle Schichten gespielt
  • 14-16 Schauspieler (nur Männer)
  • wurde nur am Tage gespielt
  • Zuschauer konnten von 3 Seiten schauen
  • Sitz- und Stehplätze
  • Gebäude wird von Turm überragt
  • Trompeter kündigen von Turm aus Vorstellungsbeginn an

Kennzeichne die Ausgangssituation der Tragödie

  • Streitszene zwischen Bediensteten
  • Benvolio versucht zu schlichten
  • Streit entwickelt sich zum Gefecht, dabei auch Familienoberhäupter, Bürger der Stadt
  • Prinz droht den Familien, der Streit soll beendet werden
  • Ausgangspunkt für Streit: lächerliches Gerede

Eigenschaften: 1.Aufzug

Romeo: Julia:
hilfsbereit, intelligent, pessimistisch freundlich, gut erzogen, bescheiden, zurückhaltend, schlau

1.Aufzug (5.Szene)

Romeo:

Sie ist eine Capulet! O teurer Preis! mein Leben ist mein Feind als Schuld dahingegeben.

Julia:

So ein`ge Lieb`aus großem Hass entbrannt! Ich sah zu früh, den ich zu spät erkannt. Oh, Wunderwerk, ich fühle mich getrieben, den ärgsten Feind aufs zärtlichste zu lieben.

Beweise an Textstellen, dass sich die beiden Figuren verändert haben! Wie sehen sie die Chancen ihrer Liebe?

  • Romeo setzt sich für ihre Liebe ein (S.32)

    Vor ihnen hüllt mich Nacht in ihrem Mantel... . ...als ohne deine Liebe Lebensfrist.

  • würden Namen ändern (S.32)

    Oh Romeo, leg deinen Namen ab... . ...ich nehme dich beim Wort.

  • Julia will nicht mehr brav sein (S.33)

    Doch weg mit Frömmlichkeit...

  • schätzt Situation richtig ein, handelt überlegen, will Romeo prüfen (S.33)

    Er ist zu rasch...

  • Julia will heiraten (S.34)

    Drei Worte Romeo..

  • Romeo will auch heiraten (S.36)

    Schlaf wohn auf deinem Aug...

  • Romeo und Julia vergewissern sich, dass ihnen der geliebte Mensch mehr wert ist als Name, Familie - feindlichen gesellschaftliche Verhältnisse
  • Romeo achtet Julia als gleichberechtigten Partner
  • gegenseitiges Vertrauen
  • Liebe wendet sich gegen die gesellschaftlichen Normen

Begriffe aus der Dramatik

Dramatik:

  • alle für das Sprechtheater geschriebene Stücke, Hör- und Fernsehspiel
  • Situation wird durch Dialog gestaltet
  • Figuren werden so gestaltet, dass sie durch die Situation, in denen sie sich befinden und verhalten müssen, charakterisiert werden

Drama:

  • Gesamtbegriff für das Bühnenspiel mit einer durchgehenden Handlung auf der Grundlage einer dramatischen Fabel

Fabel:

  • Grundplan eines literarischen Werkes, der die wesentlichen Momente der Personenwahl, der Handlung, des Konfliktes und seine Lösung unter Angabe des Ortes und der Zeit der Handlung umfasst

Aufbau eines Dramas

  • Exposition
  • Konfliktsetzung
  • Zuspitzung
  • Höhepunkt
  • Peripetie (entscheidende Wendung)
  • Retardierendes Moment (Verzögerung)
  • Handlungsabfall Lösung/Katastrophe

Anwendungauf "Romeo und Julia"

  • Exposition
    • 1/1
  • Konfliktsetzung
    • 2/2 - Liebe zwischen Romeo und Julia
  • Zuspitzung
    • 3/1 - Duell zwischen Romeo und Tybalt
    • 3/3 - Verbannung Romeos
    • 3/4 - Heirat mit Paris (geplant)
  • Höhepunkt
    • 3/5 - Festlegung der Heirat durch Eltern, Julia weigert sich
  • Peripetie (entscheidende Wendung)
    • 5/1 - Romeo erhält richtige Nachricht nicht
  • Retardierendes Moment (Verzögerung)
    • 4/1-4/5 - Scheintod Julias
  • Handlungsabfall Lösung/Katastrophe
    • 5/3 - Tod von Romeo und Julia

Charakteristik Bruder Lorenzos

  • Franziskaner-Mönch
  • hilfsbereit, Unterstützung der verbotenen Liebe zwischen Romeo und Julia (4/1)
  • guter Freund von Romeo (3/3)
  • Hoffnung auf Beseitigung des Familienstreites
  • versucht jedes neue Hindernis zu überwinden
  • glaubt an die Kraft der Liebe
  • bewahrt in kritischen Situationen Ruhe
  • trifft kluge Entscheidungen

Charakteristik der Amme

  • engagiert für Julia
  • hilfsbereit, religiös, gläubig, sehr bescheiden
  • steht immer hinter Julia
  • ist Julias Freundin
  • denkt nicht das Romeo der richtige für sie ist, sondern Paris
  • behandelt Julia wie eigenes Kind
  • frei von Machtgier und Standesstolz
  • komisches Aussehen

Rollenkarte

  • die Rolle wird knapp beschrieben (Situation, Gedanken, Gefühle)
  • Beispiel:

    z.B: Du bist Paris. Du kommst mit deinem Pagen zur Gruft und möchtest, dass er draußen wartet, um dich zu warnen, wenn jemand kommt. Romeo erscheint und du fechtest mit ihm, aber wirst getötet.

    Du bist Balthasar. Romeo schickt dich weg, aber du versteckst dich. Lorenzo kommt. Du trittst aus deinem Versteck hervor und unterhälst dich mit ihm. zum Schluss erzählst du dem Prinz wie Romeo in die Gruft kam.

A. Tschechow "Das Chamäleon"

Ein Chamäleon ist ein Tier, das in Abhängigkeit von der Umgebung seine Körperfarbe ändert. Otschumjälow ist ein Mann, der in Abhängigkeit der Situation seine Meinung ändert.

Vom vermeintlichen Hundebesitzer hängt Otschumjälows Wortwahl ab:

"Herr" des Hundes: Synonyme für den Hund:
unbekannt vagabundierendes Viehzeug, Streuner, nackte Scheußlichkeit
General bzw. dessen Bruder Hündchen, liebe Vieh, zartes Geschöpf

1...Jeldyrkrin, nimm mir mal den Mantel ab.
2...Jeldyrkrin, häng mir mal den Mantel über.
3. Ich kriege dich noch einmal!" droht ihm Otschumjälow und setzt, während er sich fester in den Mantel hüllt, seinen Weg über den Marktplatz fort.

Anton Tschechow -Biografie

  • 1860-1904
  • russischer Schriftsteller
  • Pseudonym war Antoscha Tschecchonte
  • Kurzgeschichten in Moskauer Zeitung Splitter 1883-84 erschienen
  • war auch Arzt
  • finanzierte mit Gelegenheitsarbeiten sein Medizinstudium

Kurzgeschichte:

  • Ursprung in amerikanischer Shortstory
  • knapper, äußerer Umfang
  • dieser zwingt zur inhaltlichen Verdichtung
  • Beschränkung auf eine einzige Handlung oder Situation (meist allt. Handlung beginnt sofort (offener Anfang))

Der Dicke und der Dünne

  • Handlung beginnt sofort:

    Auf dem Bahnhof der Nikolaibahn trafen sich zwei alte...

  • eine Situation: 2 alte Bekannte treffen sich nach längerer Zeit wieder
  • kurz und knapp beschrieben
  • geht nur über zwei Seiten

Die Familie des Dünnen wird durch Beschreibung im Text verspottet, suche 3 Textstellen raus und notiere sie

Das lange Kinn seiner Frau wurde noch länger..

Er schrumpfte förmlich ein, krümmte sich zusammen und wurde ganz klein... Auch seine Koffer, Bündel und Kartons verdorrten gleichsam und gingen ein.(Übertreibung)

Der Dünne drückte ihm drei Finger, machte mit dem ganzen Körper eine Verbeugung und kicherte wie ein Chinese.

Guy de Maupassant "Onkel Jules"

Vergleich mit Kurzgeschichten von A.Tschechow

Gemeinsamkeiten:
  • Einzelschicksale werden gezeigt
  • zeigt, wie Macht des Geldes, Karrierestreben und Geltungssucht jegliche zwischenmenschliche Beziehungen in der bürgerlichen Gesellschaft beeinflussen oder sogar zerstören.
  • satirische Mittel
Unterschiede:
  • Tschechow: Grundstimmung heiter
  • Maupassant: Grundstimmung ernst

Aufklärung

  • Wahlspruch:

    Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

  • geschichtlicher Hintergrund:
    • Absolutismus
    • naturwissenschaftliches Forschen, Experiment statt Spekulation
  • Ziele:
    • Befreiung von gesellschaftlichen, ideologischen Zwängen
    • Kampf um Gleichheit und Gleichberechtigung
    • Befreiung der Wissenschaft von der theologischen Bevormundung
  • Anfänge:
    • England, Frankreich, Niederlande, Deutschland:
    • Ch.Thomasius, J.Ch.Gottsched
  • Höhepunkt in Deutschland: Gotthold Ephriam Lessing
  • Form und Sprache:
    • Epik z.B. Robinsonaden
    • Fabel und Parabel (Gleichnis)
    • Drama: straffe Form (Einheit von Ort, Handlung, Zeit)
    • Ode (feierliches Gedicht, einfacher, natürlicher Ausdruck)

Nathan der Weise

Nathan Tempelherr
abwartende, besonnene Haltung

Fast scheu`ich mich des Sonderlings.

abweisende Haltung

Was, Jude? Was?

Menschenkenntnis

Die bescheidene Größe flüchtet sich hinter das Abscheuliche,...

misstrauisch

Kann ich`s wehren?Doch nur kurz.

fast unterwürfig überrascht über Nathans Handeln

Bald aber fängt dieser Jud an mich zu verwirren

Es ist doch sonderbar...

bietet Freundschaft an

Kommt wir, wir müssen Freunde sein.

willigt Freundschaft ein

Wir müssen, müssen Freunde sein.

Die Ringparabel (Gleichnis von den drei Ringen)

Das Kernstück des Dramas ist die Ringparabel: Saladin fragt Nathan nach der richtigen Religion. Nathan antwortet mit der Parabel:

  • ein Mann lebte im Osten
  • besaß Ring von unschätzbarem Wert (machte beliebt)
  • vererbt Ring an den Sohn den er am liebsten hatte
  • so ging es viele hundert Jahre bis einmal ein Vater alle Söhne gleich lieb hatte
  • so ließ er zwei Ringe nachmachen
  • jeder der Söhne bekam einen
  • Antwort auf Saladins Frage
  • Religionen sind im historischen Entwicklungsprozess entstanden
    • jede Religion will richtige sein
  • wichtig ist menschliches Handeln, dadurch zeichnen sich Religionen aus (Wie verwirklichen sich humanistische Ideale)
  • Richtigkeit einer Religion entscheidet sich in Zukunft

Reaktionen Saladins

  • fordernd, überheblich

    Mach!erzähl, erzähle!

  • selbstsicher, ungeduldig

    Ich versteh dich. Weiter!

  • betroffen

    Saladin, der sich betroffen von ihm gewandt

  • unzufrieden, auffahrend

    Wie? Das soll die Antwort sein.

  • überzeugt

    Der Mann hat recht.

  • begeistert

    Herrlich! Herrlich!

  • bekehrt

    Nathan, lieber Nathan! Aber sei mein Freund.

Lessing:

  • war in Wolfenbüttel als Bibliothekar des Herzogs tätig
  • In dieser Zeit Streit mit Pfarrer Goetze aus Hamburg über Wertigkeit der Religionen
  • Streit wurde öffentlich geführt, keiner wollte nachgeben
  • Herzog verbot Streit, durften sich nicht mehr öffentlich äußern
  • 1769 schrieb Lessing seine Anweisungen in Nathan der Weise nieder

4/2 Gespräch Patriarch - Tempelherr

  • Patriarch:
    • selbstsicher, überheblich, ignorant, rechthaberisch
    • setzt sich nicht für menschliches Handeln ein
    • will Nathan bestrafen

Letzter Auftritt

Das Familienbild ist als Gleichnis für eine Menschengemeinschaft zu deuten, in der Jude, Moslem und Christ glücklich vereint sind, von der nur der Patriarch ausgeschlossen bleibt.

Aufbau

Kürze wird erreicht durch:
  • Fortfall sämtlicher Hinweise auf öffentl., zeitl. Handlungen
  • führt sofort auf Handlung, Handlungsträger wird vorgestellt
  • Satzbau
  • Verwendung von Adjektiven
  • mehrere Sachverhalte in einem Satzgefüge

Aufbauschema:

  • Situationsschilderung
  • Rede - Gegenrede Zusammenfügung möglich
  • Ergebnis
  • moralische Lehre: ungewöhnliche Wendung am Schluss
  • moralischer Satz wird teilweise ausgesprochen oder gibt Richtung zum Denken